FAQs

What is podiatry?

A podiatrist is a health professional who deals with the prevention, diagnosis, treatment and rehabilitation of medical and surgical conditions of the feet and lower limbs.  He or she provides a medical service for the feet and foot related conditions. A podiatrist has skills in general foot treatments but may have developed particular specialisms in nail surgery, biomechanical assessments and foot posture related pathologies.

So podiatry/chiropody is a medical treatment, not a cosmetic service. After treatment, however, the feet will often look so much better, and feel more comfortable as well.

At the Fleet Street Clinic, we work closely with colleagues in other, related disciplines, such as physiotherapy, osteopathy, podiatric surgery and dermatology. The extensive facilities of Fleet Street Clinic mean that medical and nursing support are available on site.

Was ist der Unterschied zwischen Podologen und Fußpflegern (Chiropodisten)?

Beide Begriffe bezeichnen medizinische Fachkräfte, die sich auf die Diagnose und Behandlung von Fußerkrankungen spezialisiert haben. Der Titel „Chiropodist“ wird vor allem in Großbritannien verwendet, während „Podologe“ weltweit verbreitet ist. Zunehmend setzt sich diese Berufsbezeichnung aber auch in Großbritannien durch.

Seit Juli 2005 sind beide Begriffe in Großbritannien als Berufsbezeichnungen geschützt und dürfen nur von Fachleuten verwendet werden, die bei der zuständigen Regulierungsbehörde, dem Health Professions Council, registriert sind. Die Zulassung selbst ist abhängig vom erfolgreichen Abschluss einer anerkannten Ausbildung sowie der Bereitschaft, sich kontinuierlich beruflich weiterzubilden.

Die Fleet Street Clinic beschäftigt ausschließlich zugelassene, erfahrene Fachkräfte, sodass Sie der Behandlung und Beratung voll und ganz vertrauen können.

What conditions can a podiatrist / chiropodist assist with?

Treatment, assessments & advice related to:

General:

  • corn and callous
  • verrucae (plantar warts) 
  • skin disorders/infections 
  • nail pathology
  • footwear advice 
  • foot health education and self care advice

Specific:

  • nail surgery
  • cryotherapy 
  • biomechanical assessments 
  • sports injury management 
  • orthotic devices
  • advice on systemic disorders that may affect the feet including diabetes, arthritic conditions, and those affecting the circulatory, nervous and musculoskeletal systems.

Sports:

  • foot pain and injuries including sprains, heel pain, stress fractures, Achilles tendinopathy
  • foot / posture related injuries such as ankle, shin, knee, low back pain
What is an orthotic?

Orthotics are inserts put into the shoe to re-align the foot, to take pressure off certain areas of the foot, or to increase comfort.

What are the different types of orthotics/insoles?

Insoles

Insoles can be simple constructions which aim to cushion support and relieve pressure from painful sites on the foot. They may be full-length devices or shorter versions as appropriate. They are useful as temporary solutions to acute problems/injuries or where control of joint motion is not required or possible e.g. in a very rigid foot. They are especially suitable for older patients where the 'natural' padding of the foot is thinner, protecting sites from painful pressure.

Temporary or 'off-the-shelf' orthotics

Mass produced orthotics are an economical and effective option for some conditions, especially for injury or pain that does not require specific or aggressive control of foot motion or for those conditions requiring only short-term use of orthotics. Depending on the materials involved, the average life span of 'off-the-shelf' orthotics is six to twelve months. They may be full or part-length depending on what is appropriate or will be better accommodated in footwear.

Semi-customised devices

Greater accuracy of fit and prescription can be achieved using the thermoplastic insoler, which can be modified to the individual needs of the patient. This makes them a cheaper alternative, since the podiatrist uses an existing device and, by heating up the material of which it is made (thermoplastic), can adapt it to the shape of the foot. These can be a useful short-term solution where more control is required.

Prescription/custom made orthotics

So-called 'functional' orthoses are prescribed after a biomechanical assessment and/or gait analysis has been carried out followed by plaster casting (taking a mould) of the feet. They are made at a laboratory using your podiatrist prescription to align the structure of the foot in its most functionally efficient position. The orthotic, moulded from the cast, is designed to stabilise the foot and to prevent it from moving into an unbalanced position while walking or running. Prescription orthotics are usually made of a long lasting thermoplastic with a shock absorbing covering. This is the most specific and accurate way to have a controlling orthotic made. They are used for foot deformities, severe foot posture disorders and for those wishing to have a custom made orthotic. Devices last for years and can be modified at any time. 

Welche unterschiedlichen Arten von orthopädischen Einlagen/Einlegesohlen gibt es?

Einlegesohlen

Einlegesohlen sind einfache Konstruktionen, die den Fuß abfedern und stützen und den Druck schmerzender Stellen am Fuß lindern. Es gibt je nach Bedarf Produkte voller Länge oder kürzere Varianten. Sie sind als temporäre Lösung für akute Probleme/Verletzungen oder in Fällen hilfreich, in denen Kontrolle der Gelenkbewegungen nicht erforderlich oder möglich ist, z. B. bei einem sehr steifen Fuß. Sie sind besonders für ältere Patienten geeignet, bei denen die natürliche „Polsterung“ des Fußes dünner ist, und schützen vor schmerzhaften Druckstellen.

Temporäre, handelsübliche orthopädische Einlagen

Massengefertigte orthopädische Einlagen sind eine kostengünstige und effektive Option für bestimmte Probleme, vor allem für Verletzungen und Schmerzen, die keine spezifische oder aggressive Kontrolle der Fußbewegung bzw. eine nur kurzfristige Verwendung von Einlagen erfordern. Je nach den verwendeten Werkstoffen beträgt die Lebensdauer von handelsüblichen Einlagen sechs bis zwölf Monate. Sie können volle oder Teillänge haben, abhängig davon, was für den spezifischen Fall bzw. die jeweilige Fußbekleidung am besten geeignet ist.

Semi-maßgefertigte Produkte

Genauere Anpassung kann mithilfe thermoplastischer Einlagen erzielt werden, die je nach den Bedürfnissen des Patienten modifiziert werden können. Sie sind kostengünstiger, da der Podologe ein existierendes Produkt verwendet: Durch Erhitzen des Materials (Thermoplast) kann es der Fußform angepasst werden. Diese Einlagen sind eine nützliche kurzfristige Lösung in Fällen, in denen stärkere Kontrolle notwendig ist.

Verschriebene/maßgefertigte orthopädische Einlagen

Sogenannte „funktionelle“ orthopädische Einlagen werden nach einer biomechanischen Untersuchung und/oder Ganganalyse sowie der Anfertigung eines Gipsabdrucks der Füße verschrieben. Sie werden in einem Labor gemäß der podologischen Verschreibung angefertigt, um die Struktur des Fußes auf die funktionell beste Position auszurichten. Die orthopädische Einlage, die mithilfe des Gipsabdrucks hergestellt wird, stabilisiert den Fuß und verhindert, dass er beim Gehen oder Laufen aus dem Gleichgewicht gerät. Einlagen auf Verschreibung werden normalerweise aus haltbarem Thermoplast mit stoßdämpfender Beschichtung gefertigt. Dies ist die spezifischste und genauste Methode zur Herstellung einer kontrollierenden Einlage. Die Einlagen werden für Fußverformungen, schwere Fußhaltungsstörungen und für all jene Patienten hergestellt, die ein maßgefertigtes Produkt wünschen. Die Produkte halten jahrelang und können jederzeit modifiziert werden.

Was ist eine orthopädische Einlage?

Orthopädische Einlagen werden in Schuhe eingesetzt, um den Fuß neu auszurichten, bestimmte Bereiche des Fußes zu entlasten oder den Komfort zu steigern.

Bei welchen Erkrankungen können Podologen/Fußpfleger zurate gezogen werden?

Behandlung, Beurteilung & Beratung:

Allgemein:

  • Hühneraugen und Schwielen
  • Warzen (Plantarwarzen)
  • Hauterkrankungen/-infektionen
  • Nagelprobleme
  • Beratung zur Fußbekleidung
  • Beratung zu Fußgesundheit und Eigenpfleg

Spezifisch:

  • Nagelchirurgie
  • Kältetherapie
  • Biomechanische Untersuchungen
  • Management von Sportverletzungen
  • Orthopädische Produkte
  • Beratung zu systemischen Erkrankungen, die sich auf die Füße auswirken können, darunter Diabetes, Arthritis und Erkrankungen von Blutkreislauf, Nerven- und des Muskel-Skelett-System.

Sport:

  • Fußschmerzen und -verletzungen wie Verstauchungen, Fersenschmerz, Stressfrakturen, Tendinopathie der Achillessehne
  • Fuß-/Haltungsbedingte Verletzungen wie Schmerzen in Knöchel, Schienbein, Knie, Kreuz
Was ist Podologie?

Podologen sind medizinische Fachkräfte, die auf die Prävention, Diagnose, Behandlung und Rehabilitation von medizinischen und chirurgischen Erkrankungen der Füße und unteren Extremitäten spezialisiert sind. Podologen leisten einen medizinischen Dienst für die Füße und fußbezogene Probleme. Sie sind in allgemeinen Fußbehandlungsmethoden ausgebildet, viele haben aber auch besondere Spezialgebiete wie Nagelchirurgie, biomechanische Analyse und fußhaltungsbedingte Erkrankungen.

Die Podologie/Fußpflege ist also eine medizinische Behandlung, keine kosmetische Anwendung. Nach der Behandlung sehen Ihre Füße jedoch oft auch viel besser aus und fühlen sich erheblich besser an.

In der Fleet Street Clinic arbeiten wir eng mit Kollegen aus verwandten Disziplinen wie Physiotherapie, Osteopathie, podologische Chirurgie und Dermatologie zusammen. Dank der umfangreichen Einrichtungen der Fleet Street Clinic stehen ärztliche und medizinische Unterstützung vor Ort zu Verfügung.

Was ist der Unterschied zwischen Podologen und Fußpflegern (Chiropodisten)?

Beide Begriffe bezeichnen medizinische Fachkräfte, die sich auf die Diagnose und Behandlung von Fußerkrankungen spezialisiert haben. Der Titel „Chiropodist“ wird vor allem in Großbritannien verwendet, während „Podologe“ weltweit verbreitet ist. Zunehmend setzt sich diese Berufsbezeichnung aber auch in Großbritannien durch.

Seit Juli 2005 sind beide Begriffe in Großbritannien als Berufsbezeichnungen geschützt und dürfen nur von Fachleuten verwendet werden, die bei der zuständigen Regulierungsbehörde, dem Health Professions Council, registriert sind. Die Zulassung selbst ist abhängig vom erfolgreichen Abschluss einer anerkannten Ausbildung sowie der Bereitschaft, sich kontinuierlich beruflich weiterzubilden.

Die Fleet Street Clinic beschäftigt ausschließlich zugelassene, erfahrene Fachkräfte, sodass Sie der Behandlung und Beratung voll und ganz vertrauen können.


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